Lifelong Learning Programme

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Also available in:

"I Am Not Scared" Project

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Database

TITLE OF GOOD PRACTICE:

Prävention im Team (PiT)

KEYWORDS:

Prävention von Bullying und Gewalt

GOOD PRACTICE TYPOLOGY:

National Project

TARGET GROUPS:

Schüler der 5. bis 10. Klasse

WORKING GROUP COORDINATING THE INITIATIVE:

Zum Beispiel:
- Deeskalationsteam POLTRAIN – Institut für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung Rheinland-Pfalz
- PiT – Hessen Prävention im Team

COUNTRY WHERE IT TOOK PLACE:

Deutschland

LANGUAGE OF THE REVIEW:

German

DEFINITION OF TARGET GROUP:

Parents, Teachers, Young People, School Directors.

DESCRIPTION OF THE GOOD PRACTICE:

Prävention im Team (PiT) ist ein Projekt zur Konfliktbewältigung und Gewaltprävention. In diesem Programm treten die Trainer als Team auf. Das Team bilden ein Polizeibeamter, zwei Lehrkräfte, ein Mitarbeiter der Jugendhilfe und Schüler. Das Team kooperiert über einen längeren Zeitraum systematisch und eng miteinander. Eine Besonderheit des Projekts ist dabei, dass das Trainings-Team aus Vertretern verschiedener Professionen besteht.

Die Teambildung zur Konfliktbewältigung und -prävention wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesehen. Eine institutionsübergreifende Sichtweise wird gefordert. Die beteiligten Organisationen schätzen die Gewaltsituationen gemeinsam ein, planen schulische Projekte und tragen gemeinsam die Verantwortung für die Umsetzung der Projekte. Die durchgeführten Projekte folgen hauptsächlich dem Konzept von „Cool sein – cool bleiben“ (vgl. 2.12, Seite 36).

Trainiert wird mit verschiedenen Methoden, z.B.:
- Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit
- Moderation, Kurzvorträge
- Praxisübungen mit Feedback
- Auflockerungsübungen
- Anwenden von Medien (Flipchart, Pinnwand, Arbeitsbögen)
- Fotoprotokolle, Checklisten

INDICATORS:

Help-line/counseling, Parent training/meetings, Disciplinary methods, Classroom management, Teacher training, Classroom rules, Information for parents, Cooperative group work, Peer support.

EVALUATION:

Das Programm wurde bislang noch nicht evaluiert. pages

COMMENT:

Diese Zusammenfassung wurde von der Technischen Universität Dresden in Zusammenarbeit mit dem BGAG – Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Dresden erstellt.

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