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Database

TITLE OF DOCUMENT:

Cyber-Mobbing in Schulen. Online-Befragung 2007 für GEW Hauptvorstand /Max-Traeger-Stiftung

NAME OF AUTHOR(S):

Dr. Michael Gedatus

NAME OF PUBLISHER:

UMG Institut, 2007

LANGUAGE OF DOCUMENT:

German

LANGUAGE OF THE REVIEW:

German

KEYWORDS:

Cyberbullying

DOCUMENT TYPOLOGY:

Research

TARGET GROUP OF PUBLICATION:

Parents, Policy Makers, Teachers, Researchers, School Directors.

SIZE OF THE PUBLICATION:

21 - 100 pages

DESCRIPTION OF CONTENTS:

Die bundesweite Online-Befragung „Cyber-Mobbing in Schulen“ wurde im Oktober/November 2007 durch die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) veranlasst, da in dieser Zeit die Themen Gewalt gegen Lehrer in Form von Internet-Mobbing sowie von Lehrerbeurteilungen im Internet große öffentliche Aufmerksamkeit erfuhren.
Mit Hilfe dieser Studie sollte unter anderem die Frage geklärt werden, welche und wie viele Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler Opfer von Cyber-Mobbing sind. Im Vordergrund standen außerdem die Fragen, welche psychischen, physischen und sozialen Folgen sich für die Opfer ergeben, wer die Täter sind und was die GEW für Betroffene leisten kann. Die Studie sollte also einen Überblick darüber liefern, welche Erfahrungen im schulischen Umfeld bereits mit dem Phänomen Cyber-Mobbing gemacht wurden. Als Erhebungsart wurde eine Teilerhebung angewendet. Online befragt wurde eine Zufallsstichprobe, die für GEW-Mitglieder an Schulen repräsentativ ist.
Dazu sind 4000 Personen per E-Mail um eine Online-Teilnahme gebeten worden, wobei die technische Erreichbarkeit bei letztlich 3981 Personen lag. Die Fragensystematik des Erhebungsinstrumentes bestand aus 37 verschiedenen Fragen. Dieses Set beinhaltete einige offene und vier Filterfragen. Der Chart-Report präsentiert alle Ergebnisse in visualisierter Form und ermöglicht so einen praxisorientierten Einblick in die erzielten Erkenntnisse. Der Report gliedert sich in mehrere Teile. Auf diese Weise werden unterschiedliche Perspektiven oder ‚Betroffenheiten’ dargestellt und erkennbar. Dieses Perspektivenspektrum reicht von unmittelbar selbst von Cyber-Mobbing Betroffenen bis hin zur Gesamtheit der Teilnehmer. In Teil A des Reports liegt der Schwerpunkt auf den direkt selbst Betroffenen, in Teil B auf den Personen, die Betroffene im Bekannten- bzw. Kollegenkreis haben, in Teil C geht es um Personen ohne direkte Betroffenheit und ohne Kenntnis von Betroffenen im eigenen Umfeld. Im letzten Teil D geht es dann schließlich noch einmal um die gesamten Teilnehmer.

REVIEWER’S COMMENTS ON THE DOCUMENT:

Wir haben die bundesweite Online-Befragung „Cyber-Mobbing in Schulen“ ausgewählt, weil sie Informationen über den aktuellen Stand von tatsächlich durch Cyber-Mobbing Betroffenen liefert und dabei sowohl Schüler als auch Lehrer berücksichtigt. Thematisiert wird außerdem die Frage nach den Tätern und welche längerfristigen Folgen sich für die Opfer von Cyber-Mobbing ergeben und auch, wie die GEW diesen Personen helfen kann. Die Studie verdeutlicht also, in wie weit das Phänomen Cyber-Bullying an Schulen schon verbreitet ist und bietet deswegen eine sehr gute Grundlage um sich einen Überblick über diese Thematik zu verschaffen.

NAME OF THE REVIEWING ORGANISATION:

Zepf

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