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Database

TITLE OF DOCUMENT:

Cyberbullying: Jeder fünfte Schüler wird gemobbt

NAME OF PUBLISHER:

T-Online

LANGUAGE OF DOCUMENT:

German

LANGUAGE OF THE REVIEW:

German

KEYWORDS:

Cyberbullying

DOCUMENT TYPOLOGY:

Web Article

TARGET GROUP OF PUBLICATION:

Jeder, der interessiert ist.

SIZE OF THE PUBLICATION:

1 - 20 pages

DESCRIPTION OF CONTENTS:

Der Artikel „Cyberbullying: Jeder fünfte Schüler wird gemobbt“ veröffentlicht am 17.11.2009 auf der Internetseite der T-Online thematisiert die Phänomene Mobbing und auch Cyberbullying unter Schülern. Es wird zunächst darauf aufmerksam gemacht, dass in fast jeder Schulklasse Kinder Opfer von Mobbing sind, das heißt, dass sie schikaniert oder verspottet werden, weil sie sich beispielsweise in Aussehen oder Modestil von den anderen unterscheiden. Mittlerweile werden diese Angriffe nicht mehr nur face-to-face ausgeübt, sondern auch über neue Medien wie zum Beispiel per SMS oder im Chat vermittelt. Es werden unter anderem peinliche Fotos gemacht und im Internet veröffentlicht oder Hass-Gruppen in sozialen Netzwerken wie SchülerVZ oder Facebook eingerichtet, um ungeliebte Mitschüler zu demütigen. Es hat sich gezeigt, dass die Nutzer dieser neuen Medien immer jünger werden und dass sich diese Schüler den potenziellen Risiken und Gefahren, die damit einhergehen, häufig nicht bewusst sind. Eine aktuelle Untersuchung der Anti-Bullying-Alliance (ABA) konnte zeigen, dass Kinder schon sehr früh mit Übergriffen in Form von Cyberbullying in Berührung kommen, wobei jeder fünfte Schüler angab schon einmal Opfer einer solchen Mobbing-Attacke geworden zu sein. Es stellte sich außerdem heraus, dass auch Eltern und die Schulen selbst sich nicht über die Risiken bewusst sind, denen ihrer Kinder bei der Nutzung neuer Medien ausgesetzt sind. Eltern sowie Schulen werden aufgefordert, besonders in diesem Bereich eine aktivere Rolle zu übernehmen und ihre Kinder bei der Nutzung neuer Medien mehr zu begleiten und ihnen Wissen zum sicheren Umgang zu vermitteln. Für Opfer von Cyberbullying gibt es bereits verschiedene Anlaufstellen in Deutschland. So stellt beispielsweise die Jugendinfo Bremen auf ihrer Internetseite eine Broschüre zur Verfügung, die sich mit der Thematik eingehend auseinandersetzt und wichtige Informationen liefert und darüber hinaus werden auch noch Unterrichtsmaterialen für Lehrer bereit gestellt. Eine virtuelle Beratungsstelle stellt das Internetportal „juuuport.de“ dar, auf dem so genannte Scouts den schikanierten Jugendlichen zur Seite stehen.

REVIEWER’S COMMENTS ON THE DOCUMENT:

Wir haben den Artikel „Cyberbullying: Jeder fünfte Schüler wird gemobbt“ veröffentlicht am 17.11.2009 auf der Internetseite der T-Online ausgewählt, da er viele interessante Informationen rund um das Thema Mobbing und Cyberbullying liefert. Es wird verdeutlicht, dass es sich bei Mobbing um ein sehr verbreitetes Phänomen handelt, dass in fast jeder Schulklasse vorkommt. Außerdem wird auch verdeutlicht, dass sich durch den zunehmenden Einsatz neuer Medien wie Handy oder Internet auch die Qualität des Mobbings verändert. Von diesem so genannten Cyberbullying ist, wie eine in dem Artikel erwähnte Studie zeigen konnte, einer von fünf Schülern schon einmal betroffen gewesen. Der Artikel betont außerdem noch, dass sich Eltern und auch Schulen zu wenig über die potenziellen Risiken, denen ihre Kinder bei der Nutzung neuer Medien ausgesetzt sind, bewusst sind. Ihre Aufgabe sollte es sein, die Kinder mehr bei der Mediennutzung zu begleiten und zu unterstützen, sodass die Sicherheit der Kinder gewährleistet ist. Es werden zuletzt exemplarisch noch Anlaufstellen genannt, die es in Deutschland bereits gibt und die sowohl direkt betroffenen Jugendlichen sowie auch Lehrern und Eltern beratend zur Seite stehen.

NAME OF THE REVIEWING ORGANISATION:

Zepf

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